Eröffnung der neuen Spülküche
14 Juni 2026„Das ist schon ein besonderer Moment“
Bei einem Turnier, an dem 12 Profi-Mannschaften mit ihrem großen Betreuerstab teilnehmen, 300 Ehrenamtliche im Einsatz sind und zudem ein großes Schiedsrichterteam anwesend ist – die alle dreimal täglich in der zur Restauranthalle umfunktionierten Sporthalle essen – kann man sich vorstellen, dass dabei eine Menge Geschirr anfällt, sprich: schmutzig wird. Alles ist bis ins kleinste Detail organisiert, allein schon in diesem Bereich. Eine ganz schöne Herausfoderung. Wenn dann auch noch alles wie am Schnürchen läuft, gibt das viel Ruhe.
Küchenbrigade
In der Kategorie unsichtbare, aber unersetzliche Arbeit: Mit dem Umbau der Sporthalle musste auch die Spülküche verlegt werden. Obwohl die Küchenbrigade während des Turniers ohnehin schon Schwerstarbeit leistet, wollten die Chefs der Spülküche – Raymond Frank, Christian Reinders und Tom Heming – zusammen mit ihrer rechten Hand Ursula Damen die Wiedereröffnung und Inbetriebnahme der neuen Abwaschfabrik trotzdem zu einem besonderen Moment machen. Die Ehre, das Band in Anwesenheit der Bewohner dieses geschäftigen Raums durchzuschneiden, fiel Schirmherrin und Praktikantin, Monique van Meenen zu. Dafür gebührte ihr großer Applaus und und viele warme Worte. „Wir arbeiten mit viel Freude in diesem Raum mit unserem kleinen Team, in dem Monique eine wichtige Rolle spielt“, begann Raymond. „Vor allem mental, aber sie packt auch regelmäßig freiwillig mit an und überrascht uns immer wieder.“
Fußbodenwischer
Auch diesmal gab es eine Überraschung für die Herren Tom, Christian und Raymond – zusammen mit Ursula auch als „die singende Spülmaschine“ des Turniers bekannt, wegen ihrer Gesangskünste, die perfekt zum Geräusch der Spülstraße passen. Aus den Händen von Monique erhielten die Männer Fußbodenwischer überreicht, mit denen sie multitasken können – also während sie das Geschirr spülen, gleichzeitig den Boden wischen.
„Das ist schon ein besonderer Moment“, fand Monique. „Ich fand das ein tolles und passendes Geschenk. Ich war sogar so begeistert, dass ich auch für meinen Mann Raymond ein paar gekauft habe.“

