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Wo liegen die Schwerpunkte dieses Turniers?

15 Juni 2025

Am Freitagnachmittag um 17:30 Uhr starten die ersten Teams beim Marveld-Turnier. Damit alles während der Spiele möglichst reibungslos und gut läuft, werden am Freitagnachmittag in der Serre die Vorbereitungen getroffen. Ab 14:00 Uhr werden nacheinander die Teamleiter, die Schiedsrichter sowie die Linienrichter und 4. Offiziellen über die Regeln, organisatorische Angelegenheiten und die Bedeutung von Fair Play informiert. Was kommt bei solch einem Treffen eigentlich alles zur Sprache? Wir haben beim Teamleiter-Meeting einmal genauer hingeschaut.

Vorstandsvorsitzender Marco Frank eröffnet die Besprechung mit der Vorstellung von Karel van den Heuvel und Jeroen Sanders, den „Schiedsrichterchefs“ dieses Turniers.
„Beide Herren haben sich ihre Sporen beim Pfeifen von Spielen verdient – und genau deshalb sind sie heute hier“, erklärt Marco. „Außerdem haben beide noch einige besondere Talente, aber das werdet ihr morgen Abend schon herausfinden“, fügt Marco mit einem Schmunzeln hinzu.

Dann geht es weiter mit einigen organisatorischen Hinweisen und Informationen, die der durchschnittliche Turnierbesucher vielleicht nicht kennt, die aber einen interessanten Einblick bieten.
So erhalten beispielsweise alle Spieler personalisierte Trinkflaschen, die sie nach dem Turnier behalten dürfen – keine überflüssige Annehmlichkeit bei diesem warmen Wetter.
Außerdem können alle Teams am Ende des Tages ihre Trikots waschen lassen, falls sie das möchten. Die Trikots werden dann am nächsten Tag zum gewünschten Zeitpunkt sauber zurückgebracht.
Alle Spiele können zudem per Livestream verfolgt werden, und es ist sogar möglich, eine Aufzeichnung der Partien für die Teams herunterzuladen.
Marco berichtet außerdem, dass am Freitag und Sonntag ESPN vor Ort filmen wird und dass auch „Tikkietakka“ Touzani beim Turnier dabei sein wird.

Dann übernehmen Karel und Jeroen das Wort und gehen auf einige schiedsrichterliche Themen ein. Sie beginnen damit, die Bedeutung von Fair Play gegenüber den Teamleitern zu betonen.
Die Schiedsrichter und die Turnierorganisation legen großen Wert darauf – deshalb gibt es auch einen Fair Play Cup für das fairste Team.
Schiedsrichter sind auch nur Menschen und können Fehler machen, betonen Karel und Jeroen – das sollte man akzeptieren. Keine Diskussionen auf dem Platz!

Die wichtigste Regel, die Zuschauer kennen sollten, ist wohl, dass ein Spieler, der eine gelbe Karte bekommt, für fünf Minuten vom Platz gestellt wird – außer der Torwart.
Die Spieler dürfen früher wieder einwechseln, wenn der Gegner während der Zeitstrafe ein Tor erzielt.
Darüber hinaus gilt, dass die Teams maximal fünf Auswechslungen vornehmen dürfen, verteilt auf maximal drei Wechsel-Momente.

Zum Schluss wird gemeinsam mit allen Teamleitern entschieden, in welchen Trikots die Teams gegeneinander antreten, damit die Trikots nicht zu ähnlich aussehen.
Es wird wirklich an alles gedacht!